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Gedanke(n) am träumen

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schraurig schöner Schmerz

Eine lange Zeit war vergangen, Zeit die mich jegliche Lust an der schönsten Sache der Welt verlieren lies. Bis zu dem Tag als unsere Wege sich kreuzten und mein Leben eine neue Richtung nahm. Alles mit dir war so wunderschön, jede Berührung löste millionen, kleine Glücksgefühle aus, wie auch an jenem Abend...

Zusammengekuschelt hatten wir uns in unser Bett gelegt. Mein Hintern an deine Hüfte geschmiegt, dein warmer Atem in meinem Nacken. Streicheleinheiten, Liebkosungen, das Gefühl die Zeit um uns wäre stehen geblieben. Deine Hand streichelte unter meinem Shirt über meinen Bauch hinauf zu meiner Brust. Immer wieder rekelten sich unsere Becken aneinander und unsere Lust wurde voran getrieben. Deine Lippen benetzten meinen Nacken mit vielen kleinen Küssen, hingegen sich deine Eckzähne immer wieder in meinem warmen Fleisch fest bissen. Zucken um Zucken durchströmte meinen Körper und zwischen meinen Beinen sammelte sich nach und nach immer mehr Feuchtigkeit an.

An dich gekuschelt, zugedeckt und erregt wie ich war wurde es unerträglich heiß. Ich zog meine Hose hinab und lag unten rum völlig nackt neben dir. Deine Hand konnte gar nicht anders als sich zwischen meinen Beinen zu vergraben. Sanft und zärtlich streichelten deine Finger meine Liebesknospe. Wir küssten uns zärtlich, innige Zungenspiele und deine Hand die immer fordernder wurde. Erregt stöhnte ich leise auf, versuchte mich zurück zu halten und genoss welch Macht deine Finger über mich hatten. Du zogst deine Hand zwischen meinen Beinen hervor und drehtest mich auf den Bauch. Ich streckte dir mein Becken entgegen, rieb mich an der Matratze und verzehrte mich nach dir.
Ein Griff von dir zur Seite, hieltst du mir frech Grinsend einen meiner Seidenschals vor die Nase. Ich wusste das du mir damit die Augen verbinden wolltest und da ich dir grenzenlos vertraute lies ich es einfach zu. Um mich herum wurde es finster, es vor Erregung kaum noch aushaltend, rekelte sich mein Becken nur noch mehr. Aufregung, Neugier, alle möglichen Gefühle machten sich in mir breit, wusste ich nicht was genau du vor hattest.

Du spreiztest meine Beine ein Stück... lautes aufstöhnen als zwei deiner Finger tief in mich eindrangen. Manchmal hatte ich das Gefühl du kanntest mich besser als ich mich selbst kannte, denn du wusstest stets genau wo und wie du mich berühren musstest. Tief und fest drangen sie immer wieder in mich ein und wann immer sie diese Stelle in mir berührten zog sich alles zusammen. Wohlige Schauer, Stöhnen, Rekeln und Lust die ins unermessliche stieg. Die Feuchtigkeit die sich breit machte vereinfachte dir dein Vorhaben. Benetzt wie deine Finger nun waren drangen sie ganz langsam in meinen Hintern ein. Ein Gefühl von schauriger Lust und wohligem Schmerz...
Wann immer deine Finger sich ein Stück weit lösten, presste ich dir meinen Hintern wieder entgegen um dieses Gefühl nicht einen Moment missen zu müssen. Fort war es... Stille, Ungewissheit was du tatest als ich kurze Zeit später das leise vibrieren meines kleinen Freundes vernahm. Ganz langsam liest du ihn in mich eindringen, ehe deine Finger wieder in meinem Hintern verschwanden. Dein Daumen streichelte meine Perle. Überrannt von einer Vielzahl von Gefühlen spürte ich nicht wie viele Hände mich beglückten. Ich rieb mein Becken auf deinem Finger, stöhnte immer lauter auf. Dir gefiel das Schauspiel und vor allem diese Macht über mich.
Unkontrolliert, vor Lust, schmiegte und rekelte sich mein Becken. Ich hatte das Gefühl jeden Augenblick total die Kontrolle zu verlieren und zu explodieren. Jeder Stoß war wie ein kleiner Höhepunkt für mich und ich wollte nur noch eines, dich dort spüren, wo deine Finger vergraben waren.

Du zogst sie aus mir heraus, hauchtest fragend in mein Ohr ob ich dich denn dort spüren wollte. Mein Becken aalte sich noch immer zuckend, den Vibrator tief in mir. Erregt flehte ich dich an in mich einzudringen, doch dazu sollte ich erst einmal brav sein und aufhören, durch meine Bewegungen ihn in mich eindringen zu lassen. Schwer, so erregt wie ich war, doch wollte ich dich so sehr das ich versuchte ruhig zu bleiben. Du zogst mein Becken nach oben, den Oberkörper fest auf die Matratze gepresst. Meine Hand schob sich zwischen meine Beine um zu verhindern dass der Vibrator aus mir rutschte. Hinter mir kniend drangst du ganz langsam und behutsam in mich ein.
Die Sinnesempfindungen die mich überrannten lassen sich nicht beschreiben oder in Worte fassen, purer Wahnsinn. Ich lies mich gänzlich fallen und gab mich dir hin, unser Stöhnen erfüllte den Raum mit Klang. Mit jedem deiner Stöße, der Vibration und meiner Hand die meine kleine Perle streichelte, starb ich einen himmlischen Tod nach einander. So ekstatisch wie ich war, war es kein Wunder, dass ich bereits nach drei... vier... Stößen einen Höhepunkt erlebte der so durch Mark und Bein ging, dass alles an mir zuckte.

Der schaurig schöne Schmerz war einem Wahnsinns Gefühl gewichen und mit jedem vordringen fiel ich mehr gefallen an dem was du tatest. Fingerspitzen die über meinen Rücken streichelten – Gänsehaut. Hände die sich fest um mein Becken krallten um tief und fest in mich einzudringen. Mein Herz schlug so schnell das ich Angst hatte es könnte aussetzen. Wir vergaßen alles um uns herum, es gab nur noch uns beide und die schönste Sache der Welt. Noch nie zuvor hatte ich so etwas Schönes erlebt. Erneut zog sich alles in mir zusammen.
Denn auch wenn meine Hände nur zwischen meinen Beinen ruhten, führte jeder Stoß dazu, dass meine Perle über sie streichelte. Keuchend, völlig in Ekstase hörte ich dich fragen ob du kommen durftest. Ich hob den Kopf zurück in den Nacken, noch immer von Dunkelheit umgeben bettelte ich dich förmlich an, deinen warmen Saft der Liebe in mir zu vergießen.

Fest krallten sich deine Hände in mein Fleisch als du deinen Höhepunkt, begleitet durch meinen, erreichtest. Unsere Körper zuckten unwillkürlich. Kraftlos sackten wir zusammen... noch immer vereint befreitest du mich von der Dunkelheit. Jede noch so kleine Berührung, jeder Kuss und wieder zuckte alles in mir zusammen.
So verweilten wir, ohne jegliches Zeitgefühl bis es sich nicht mehr vermeiden lies, dass du langsam aus mir raus glittst und auch mein Spielzeug hatte den Weg ins Freie bereits gefunden. Wir versanken in einem liebevollen Kuss von dem ich nicht mehr weiß wann und ob er überhaupt jemals endete...
6.1.08 16:54





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